Biopolitik
Der Mensch in der Zerreissprobe zwischen Alt- und Neuhirn

Verlag Edition Hans Erpf Bern/München 2001; 411 Seiten,
2 Abbildungen, broschiert, sFr. 44.- ISBN 3-905520-88-5.
Erhältlich im Buchhandel, beim Verlag (Edition Hans Erpf, Postfach 6018, 3001 Bern)
oder beim Verfasser.


„Biopolitik“ ist das Hauptwerk von Jean-Jacques Hegg. Es ist interdisziplinär und beschäftigt sich mit dem Feld, das sich zwischen der praktischen Politik auf der einen Seite und den Wissenschaften Ethologie, Ökologie, Anthropologie und Genetik anderseits auftut. Es kommt zu ziemlich nonkonformen politischern Schlussfolgerungen. Dabei spielt die ethologische Erkenntnis, dass der Mensch sich territorial verhält, eine zentrale Rolle. Der gesicherte wissenschaftliche Befund wird zur Zeit kollektiv verdrängt, weil er politisch unbequem ist. Seine Akzeptanz würde nicht nur eine bessere Einsicht in menschliches Verhalten wie Nationalismus bzw. Patriotismus, Fremdenphobie, Berufung auf persönliches Eigentum usw. vermitteln, sie würde auch zu einer besseren Politik mit weniger Gewalttätigkeit und Kriegen hinführen. Hohe Bevölkerungsdichte ist untrennbar mit mehr brutaler Gewalt verbunden. Massenmigration und ethnische Durchmischung erhalten dadurch einen ganz anderen Stellenwert.

"Dieses neu erschienene 'biopolitische' Buch des Psychiaters Jean-Jacques Hegg ist für am Leben des Menschen und unser aller Welt Interessierte ein 'Muss'. Politiker unbedingt, aber auch Planer, Umweltschützer, Grüne, Soziologen, Linke, Oekologen und Oekonomen, Familienplaner, Globalisten und Aerzte. Sie alle sollten es unverzichtbar zur Kenntnis nehmen."

Dr. med. Roland Kressig in MedizinZeitung