2 x Ja zu den Ausländer- und Asylgesetzen!

 

Die Übervölkerung ist das grössere Problem!

 

Bei der Diskussion des Ausländerproblems, das die Schweiz ohne Zweifel hat, wird immer nur auf die Schwierigkeiten durch die bevölkerungsmässige Ueberfremdung und mangelhafte „Integration“ der vielen Zugewanderten hingewiesen, heute auch wieder im Zusammenhang mit der Verschärfung der Ausländer- und Asylgesetze. Zwar sollen  diese Schwierigkeiten nicht kleingeschrieben werden. Sprachenwirrwarr und Multireligiosität bilden tatsächlich grosse Herausforderungen! Aber noch viel schlimmer ist die hohe Bevölkerungsdichte, welche durch die andauernde Einwanderungsbewegung in die Schweiz entstanden ist. Sie belastet Umwelt, Verkehr und alle Versorgungsinfrastrukturen und erschwert politische Lösungen bis ins Unmögliche. Ausserdem bringt sie massenpsychologische Nachteile. Psychische Störungen einschliesslich gewalttätige kriminelle Handlungen sowie psychosomatische Krankheiten nehmen zu, zum Beispiel die Asthmakranken! Die Leute fühlen sich eingeengt und haben zu wenig Freiraum zum Atmen und Auslauf zur Erholung! Das Asthma ist geradezu die symbolhafte Darstellung dieses Zu-wenig-Luft-Habens!

 

Überfremdung kann sich zurückbilden. Auf engem Raum zusammenlebende  Menschen assimilieren sich naturgesetzlich, und zwar von beiden Seiten her, Einwanderer wie Eingeborene. Übervölkerung lässt sich jedoch kaum mehr rückgängig  machen, schon wegen der Altersversorgung! Zwar sind die Revisionen von Asyl- und Ausländergesetz, wie sie dem Stimmvolk derzeit vorliegen, völlig ungenügend, um eine hoffnungslose Übervölkerung der Schweiz abzuwenden. Wenigstens sind es aber Schritte in die richtige Richtung. Sollte das Stimmvolk gar solch kleine Schritte ablehnen, wäre die Zukunft der Schweiz als relativ selbständige Nation ernsthaft bedroht. Als so genannt multikulturelle Grossagglomeration von Genf bis Rorschach ist sie nämlich schlicht nicht überlebensfähig! Zum Beispiel bildet die Behauptung des VBS, wegen der dichten Besiedlung der Schweiz könne die Schweizer  Armee – ist sie damit noch schweizerisch? – nur noch im Ausland ihre Truppenübungen abhalten, nur einen Vorgeschmack dessen, was uns bevorsteht, falls es uns nicht gelingt, die Einwanderungsbewegung endlich zu stoppen!